§. 19 .
DOPPELTE VEREIXIGüNGSPUNKTE NICHT-1IOMOCENTRISCHER STRAHLEN.
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Kreislinie, sondern eine Kreisfläche an, so bleiben sämmtliche Strahlen doch inner-halb des Raums, den die äusseren Strahlen begrenzen, eingeschlosscn, und dieletzteren bestimmen mithin die Gestalt des Bündels. In der Wellenfläche, von derwir ausgingen, selbst ist c—z=0, also die Axen p — q = r, der Querschnittein Kreis. Die Axe p wird gleich Null, wenn
z — c
"«Pc ~ Pa ’da 2
wenn also der Querschnitt des Bündels durch die Brennpunkte der Strahlen in derx z Ebene gelegt wird. Ebenda ist die andere Halbaxe
± — (?o -4- Ob)-
Der Querschnitt des Bündels ist alsdann eine der y Axe parallele gerade Linie,deren Länge gleich dem eben angegebenen Werthe von q ist.
Dagegen wird der Querschnitt des Bündels eine der xAxe parallele geradeLinie, wenn
c
«Pc
db 2
r
± — (?o -I- Pi)-
0 , p
Endlich giebt es noch eine zweite Stelle, wo der Querschnitt des Strahlenbündelsein Kreis ist, wo nämlich
V = — q
c
c —
I
I H-
c
Po ■+■ Qb
daselbst wird
Zwischen den beiden kreisförmigen Querschnitten des Bündels muss einer der linien-förmigen Querschnitte liegen. Dieser Linie sind die grösseren Axen der elliptischenQuerschnitte parallel, welche zwischen den beiden kreisförmigen angelegt werden,während die grossen Axen der ausserhalb dieses Zwischenraums liegenden senk-recht dagegen gestellt sind. In Fig. 108 bezeichnet die Linie cd den mittleren
Strahl,' in c _,_^^
ist ein kreis- a
förmiges Dia-phragma ange-nommen, in aund b dieBrennpunkte.
Fig. 108.
Unter der Linie sind die Querschnitte des Bündels, welche den darüber liegendenPunkten der Linie entsprechen, abgebildet.