Röhre treten kann. — Auf diese Art kann das In-strument in einer Horizontallage auch sehr bequemund ohne Nachtheil versendet werden.
Luz Taf. I. Fig. i.
6 ) Nollet’s Barometer.
Die Torricetli’sche Röhre , welche aber hier,um die untere Quecksilberfiäche beobachten zu kön-nen , in einem flachen flaschenförmigen Gefä'ss vonGlas steht, dessen Hals an das Skalenbrett befesti-get ist. — Da dies Barometer ausserdem , dass seinweites Gefiiss viel Quecksilber braucht, auch nochbesonders nach einem Heberbarometer modificirt wer-den muss , die mancherlei Schwierigkeiten bei sei-ner Verfertigung ungerechnet, so wird es durch an-dere leicht entbehrlich gemacht.
No 11 et Le^ons de Pliys. Tom. II.
Luz Taf. I. Fig. 2 .
Die Barometerröhre steht in einem Weiten Cy-linder; ist der Durchmesser von diesem mehr alszwölfmal so gross, als der Rohre ihrer im Lichten,so giebt eine Aenderung der Höhe im BarometerAenderung der Höhe der Quecksilberfläche imCylinder. Aus dem Gewicht des Quecksilbers (einrheinl. Cubikzoll wiegt 3872 Gran Apothekergew.bei 13 0 Reaum.) ist die Menge des nüthigen Queck-silbers , und der Barometerstand zugleich mit denAcnderungen wegen der Wärme berechnet.
Mem.