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[3] (1802) Aerometrische Geräthschaften / von Christian Heinrich Theodor Schreger
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76
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specifische Schwere man wissen will, die äussereLul'c ist. — Durch die neuen Verbesserungen hatdieses Werkzeug an Einfachheit und Wohlfeilheit ge-wonnen , und dürfte sich vorzüglich dadurch empfeh-len , dass man die Luft nicht so umständlich mehrzu wägen braucht. Doch hat es Kramp selbst spä-terhin deshalb als Manometer verworfen , weil anseinem Steigen und Fallen die verschiedene Tempe-ratur des Wassers mehr Antheil hat, als die verän-derliche Schwere der Luft.

Arch. für die reine und angewandte Mathem. y. Hin-denburg. 10 Hft. S. 253.

9 ) Kunze’s Manometer .

Eine mit Kreidegrund belegte und mit Oelfirnissund Goldblättchen überzogene stark aufgeblaseneSchweinsblase wird an einem hölzernen Wagebalkendurch eine Bleikugel im Gleichgewicht erhalten. BeiVeränderung der Lufttemperatur wird diese Blase baldsteigen , bald niedersinken, und zu einem einfachenManometer dienen können.

Kuaze a, a. 0. S. 86,

nr.

Thermoskope, Thermometer, Warme-maasse.

Leutmanni Instrum, meteorognosiae inservientia etc.G. B. ßülffiugcr in den Comment. Petrop. T. III.

P.