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[3] (1802) Aerometrische Geräthschaften / von Christian Heinrich Theodor Schreger
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2 5 ) Dasselbe mit P as s ements Verän-derungen.

Diese beschränken sich, um die Barometerver-änderungen grosser darzustellen , auf Verlängerungder zweiten Röhre, die mit zwei verschieden ge-färbten Flüssigkeiten gefüllt ist, deren Grenzpunktauch bei den geringsten Veränderungen der Queck-«ilberfläche desto mobiler ist, je länger und engerdie Rühre ausfällt. Auch dieses veränderte Baro-meter hält wegen des starken Reibens und verwi-ckelten Einflusses der Wärme nie einen ganz regel-mäsigen Gang.

Hem. de lac. de Sc. 1783.

26 ) Das gebogene Gefässbarometer .

Ein etwas abgeändertes Heberbarometer, stattdessen kurzen Schenkels an die gekrümmte Röhre einoben offenes ovales Glasgefäss geküttet oder geblasenist. So an ein Bret mit einer Skale befestiget , dienur oben an der Röhre in Zolle und Linien getheiltist, weil das Barometer gewöhnlich nie sehr tieffällt, lässt es sich bequem transportiren, Wennauch dieses jetzt noch übliche Instrument zu alltägli-chen Beobachtungen des Luftdrucks ziemlich ausrei-chen möchte , so ist es doch wegen Veränderlich-keit der Quecksilberfläche, von welcher der Maas-stab ausgeht, zu genauem Beobachtungen, wennnicht das Gefäss weit genug ausfällt, ganz unbefrie-digend. Um aber das Gefäss bis zu seinem gröss-ten Durchmesser zu füllen, ist nicht wenig Queck-silber erforderlich.

Lus