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vermittelst des dabei angebrachten Thermometersdurch keine Rechnung berichtigen darf.
Gilbert’s Ann. V. i. T. I. F. 2 . 3. 4 .
40) Mülle r’s vorgescJy-genes hydrostatischesBarometer.
Statt des Wagebalkens, wie beim Morlandisehen, ist eine hohle Glaskugel mit zwei Eöcln.nüber das untere Ende der Röhre , die zwischen Köl-len in lothrechter Stellung- steht, argeseboben undangekittet, so dass das Quecksilber nur n. uie Röh-re treten kann. Auf diese Art tiä ■' sieh das Baro-meter , bei gehöriger Grösse der Kugel, im Queck-silber eines besondern Gefasses von selbst , steigeund fällt darinne nach dem ab - und zir etimendt uLuftdrucke, und vermindert nach zweckmasiger Ge-stalt des Gefasses und der Röhre , ui d nach Appli-cation der Skale und des Zeigers , wie bei Mor~land’s Wagebarometer , den Einfluss der Wärme.—Dieses wegen des vielen erforderlichen Quetksilberskostbare Barometer dürfte, auch nach dem eignen Ur-theile des Erfinders, durch die vermehrte Reibung we-niger empfindlich gemacht werden , als das gewöhn-liche.
Gilbert’s Ann. etc. V. 1 , S. 3i,
4 O Ro dig’s Barometerist im Grunde das Torriceilische mit nnaus-gekochtera Quecksilber und ohne festem Niveau,
G i 1 b c r t ’s Ann. VI. (j.
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