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es sich einmal nicht ganz gut einpacken lässt, unddann jedesmal einen Nebentransport von Quecksilbernöthig macht. Voigt hat einige Verbesserungen dar-an angebracht.
Scherer’« Iourn. etc. VII. Taf. II. Fig. 16.
v. Humboldt Versuche üb. die chem. Zerlegung desLuftkreises. Berlin 1799.
Gilbert’s Ann. der Phj's. II. 3 . ’Taf. V. Fig. 7. 8. 9.
22 ) Voigt's Reisebarometer.
Taf. II. Fig. 32 .
Hier ist das Ganze abgebildet, welches auf ei-ner Einrichtung, die Prinzisclien Gefässe auch aufReisen zu gebrauchen, beruht. Die Glasröhre istunten mit einem Papiercylinder überzogen, dessenAnsatz genau auf die Oberfläche des Gefasses, wennderCylinder in dessen Mündung gekiittet wird, passt,und das Quecksilber zurückhält. Die Communications-Oeffnung ist konisch, und mit einem weichen Kork verschlossen, den ein Stahldrath bis in den Griffdurchbohrt, worinne er festgeleimt ist. Das ganzeHauptstück des Gefä'sses EC P S ist von Bux nndoben mit einem feinen in Hausenblase getränkten Pa-pierdeckel umzogen. Durch den senkrecht stehendenPappendeckel ist nicht weit vom Rande L von aus-sen nach innen ein konisches Loch mit einer Klappebei u. gebohrt, wodurch das Quecksilber, ehe es dieSeitenwände der Prinzischen Fläche berührt, indas untergesetzte Gefäss bei ß zum Theil ausfliesst,— Dieses Reisebarometer dürfte in vielen Stückennoch einfacher und bequemer, als das Humboldt -sehe seyn.
Gib-