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[3] (1802) Aerometrische Geräthschaften / von Christian Heinrich Theodor Schreger
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84
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dass kein Wasser etc. darneben herausdringen kann.An der Axe des Stirnrads steckt ein leichter metalle.ner Zeiger. Das Wasser etc. , worauf hier die aus-gedehnte Luft wirkt, soll den Stempel heben, undwährend dem die Stange das Rad mit dem Zeigerherumtreiben. Das Ganze steht in einem schicklichenGehäuse ; die äussere Form ist willkühriicb.An der Wirksamkeit dieses Thermoskops lässt sichmit Recht zweifeln, wenn auch die Theile von Me-tall so genau, als möglich gearbeitet sind, da bei derStempelbewegung Friction wohl unvermeidlich bleibt,und die ausgedehnte Luft schwerlich so viel - leistenkann , als hier verlangt wird,

I. e u p o 1 d a. a. O.

Kunze a. a. O. F 5 g. 2' t .

14 ) Sanctorins Tbenmskop.

Dieses hat an dem untern Theil seiner Kugelnoch eine Röhre, die mit einer gefärbten Flüssig-keit gefüllt ist. Auch die Veränderungen an die-sem Instrumente sind ein Gemisch von barometri-schen und eigentlich thermometrischen , deren Re-sultate noch dazu trüglich ausfallen.

Comment. i. G-aleni Art. med. et Comment. in Avi-c en n a m. Fen. 1.

Malpiglii Opp. posth. I. p. 3 o,

. Borelli de motu animalium II. Propos. 175.

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