die Röhren schaut , mit geöltem Leder überzogenist. Iedes Glasröhrchen füllt ein Drath luftdicht aus,der unten gebogen ist, und eine Kugel hat, obenaber mit einem Wirbel d d zusammenhängt. Mit bei-den Wirbeln, davon einer mit dem äussern Belege,und der andere mit dem innern der Flaschen verbun-den ist, lassen sich durch horizontales Herumdrehendie Kugeln ee an, oder von einander bringen. — Auchdiese Vorrichtung ist schwer, aber gut ausführbar.
Kunze a. a. O. Tab. V. Fig. 97.
9) Boec k m a n n ’s Lafttbennometers. oben Bd. II. S. 185. — 189,
C. Darnpfchermomcter.
1) Pictet’s Dmpfihennoskop .
Hier sind Wasserdiimpfe in luftleerem Raume diewärmemessende Flüssigkeit. — Dieses Instrument istso empfindlich, dass, wenn die Hand bis 8 Zoll dar-über gehalten wird, es augenblicklich steigt.
Gilbcrl’s Ann. etc. II. 5. S. 280.
2) lud;'s Dampfihermometer.
Die Rühre hält 28 Zoll in der Länge, und dieKugel 1 Zoil im Durchmesser. Letztere ist mitSchwefeläther gefüllt, doch so, dass 1/3 ihres Raumsleer bleibt. — Die Erfahrung hat dem Erfinder selbstgezeigt, dass sich sein Instrument eben so wenigzu irgend ein er Bestimmung des W ärmegrads an-wenden lasse, als dass es harmonisch gemacht wer-den könne. Indess giebt es ein gutes Mittel ab, umzu sehen, ob hier oder da Wärme entwickelt wird.
Tromms-