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der Feuchtheit fast ganz still, und geht sogar inder grössten Feüehtheit wieder zurück. Noch eineUnbequemlichkeit geht den Mechanismus an, dass,wenn sich der Zeiger auf den richtigen Grad stellensoll, das ganze Instrument gemeiniglich währendder Verlängerung des Haars geschüttelt werden muss,Wodurch Unrichtigkeiten oft unvermeidlich sind. Lü-ciikc's neuen Mechanismus für Haarhygrometer s.in Gilbert’s Ann. I. 2, Taf. V. Fig. 1. 2., und inmeiner Beschreibung Ti I. F. ig. 19. Fig iS p qist die vordere, und q v Fig. 19. die Seitenflächeeines viereckigen messingenen Rahmens, der zur Ba-sis dient ; n o Fig. 18 ist dor Gradbogen von 6o°;a b w x ist der untere Theil der schmalen Schiefer-platte , welche die hintere Wand bildet. In demEinschnitt m lässt sich der kleine Kloben m , wel-cher das untere Ende des Haars hält, herauf undherunter schieben, und durch die Schraube u Fig. 19.fixiren. Das starke Messingblech a b c d Fig. 18.hält den Träger der beweglichen Theile i t Fig. 19.fest. Das Blech r s enthält das Ohr. zum Auf hängendes Instruments. Der bewegliche Theil desselbenbei g h a s ß y hat die Gestalt einer Wage ; derherunter gebende Weiser gh fällt mit seinem Schwer-punkt in die Axe der Welle. Diese enthält die dreikleinen Kloben a £ ß ; das Maul von e endiget sichda, wo es das Haar fasst , wie die beiden andernin der Horizontalfläcbe. Bei y ist der kleine Wage-balken mit zwei kleinen Kugeln e und f Fig. 18. auf-geschraubt , die theils zum Gegengewicht des Wei-sers, theils und vorzüglich dazu dienen, durchmassiges Biegen des Hebels, indem mail diese Ku-tteln