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[3] (1802) Aerometrische Geräthschaften / von Christian Heinrich Theodor Schreger
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160
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joo. Mit diesem Hygrometer ist noch ein Thermo,meter verbunden. — Der Vorzug an diesem Werk-zeuge , dass die Reibung des Zapfens , der den Zei-ger tragt, durch 8 gleich dehnbare Haare besser,als durch ein einziges überwunden werden kann,bleibt unverkennbar ; doch ist sein Mechanismus zusehr verwickelt , als dass man immer auf Richtig-keit der Resultate rechnen könnte.

Iourn. de .pliys. Ian. 1789.

Gren's Iourn. etc. 1 . I 3 d. 1. Ilft.

Kunze S. 97.

40 ) Ho cb b e i in e r ’s Glashygrometer.

Eine mattgeriebene, an einer Schnellwage auf-gehangene Glasscheibe , auf die aber Wärme undKälte einen grossen Einfluss haben so, dass sie dieWärme später anuimmt und verliert, als die Luft. —Nur wenn die Luft nach und nach wärmer wird,kann das Glas einigermaasen als Hygrometer dienen.W'enn aber die Wärme der Luft abnimmt, so wirddas Glas immer noch etwas wärmer, als die Luftseyn , und es werden sich keine Dünste anschlagen,so viel auch deren in der Luft wären. Sollte endlichdas Glas auch etwas Feuchtigkeit einsaugen , sowird man es wegen der sehr starken von Wärmeund Kälte bewirkten Abweichungen nur mittelst ei-ner mühsamen Correctionstafel als Hygrometer brau-chen können.

Lpz. Ookon. Heft. VIII. 5 . s, auch Lüdike in

£i|lbert’s Ami. 1. £. S. Öi 4 * H* I*

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