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20) Otto's Areometer,
Teutsche Kunstblätter und Kunstanzeigen, Dresd . 1799 -Hft. It. Nr. 3.
aO v. Arnim V veränderter allgemeinerA> eometer.
Taf. I. Fig. 23. 24 .
Die Veränderungen betreffen zwei neu hinzuge-kommene gleich weite Glasröhren a b und at ß Fig.23. 24., zwischen welchen Skalen liegen, und wel-che Quecksilber oder destillirtes Wasser statt derGewichte aufnehmen. Die Quecksilberröhre ist nichtweit von der Axe des Instruments ^ngeschmolzen,die Skale in gleiche Theile getheilt, und dann dasGewicht der Flüssigkeit , die das Areometer aus derStelle drückt, gleich dem Gewichte des Instruments,addirt zu dem eingegossenen Gewichte. Durch dieQuecksilbersäule werden zehen Theile und hundertTheile, und durch die Wassersäule tausend und ze-hentausend Theile des specifischen Gewichts be-stimmt Um das Instrument auch nach unten zu ver-längern , und es dadurch auf Reisen weniger zer-brechlich zu machen , so kann man die beiden Röh-. ren a b und x ß Fig. 24. in das hohle , jetzt cylin-drische Gefäss nuiop Fig. 24. einsenken , wodurchdas Instrument wenig länger werden darf. — Beidieser Vorrichtung erspart man nebst den kleinenGewichten auch die Zeit zum Abwägen mit densel-ben. Uebrigens hat sie ausser dieser Bequemlichkeitund ihrer grossen Genauigkeit noch den Vorzug,dass dadurch die Veränderungen des specifischen Ge-wichts,