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[3] (1802) Aerometrische Geräthschaften / von Christian Heinrich Theodor Schreger
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293
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kung 7.U verstärken, isolirt man die Axe, und, umbald positiv, bald negativ zu elektrisiren, auch dieKissen. Die Kurbel kann auch vortheilhafter vonGlas seyn, Diese eben nicht kostbare und dochgut wirkende Maschine nimmt einen kleinern Raumein, als die gewöhnlichen Tromtnelmaschinen. Kun-zc's Einrichtung, die Stolle durch einige Schraubenzu spannen , s a. a. 0 . S 467, ist beschwerlicher,als die Gütie'sehe und Bohnenbergersche.

Kunze a. a. O. S. 469.

35 ) Voigts Cylinderinaschim.

Taf. lir. Fig. Ca. Ci.

Das Reibzeug a b Fig. 60. ist hier ein mit gu-tem Flanell drei - oder vierfach belegtes plattes Hoiz-stück, das an seiner untern Fläche nach der Conve-xität des Cylinders c c c ausgehöhlt ist. An seinenbeiden Seiten stecken zwei messingene Hülsen fest,deren Mitte von oben zwei hohle mit Blei ausgegos-sene Stellschrauben g h Fig. 61. von Messing duich-bohren. Die Metailstangcn, welche sich durch dieHülsen ef ik schieben, haben an ihrem einen En-de eine Kugel, an dem andern aber sind sie, umdas Reibzeug vom Cylinder zn entfernen und zurück-zulegen, an ein blos vertikal bewegliches Charnier1 m und o n befestiget. Bei dem Aulliegen der Stan-ge auf dem Cylinder durch ihre eigne Schwere musshier auch der Druck immer gleichmäsig seyn. Beietwas unregelmäsigen Cylindern kann das Reibzeugvon gebogenem Blech unten mit einer Gypsniatf.seoder mit Pappenteig überzogen seyn, um sich auch

T 2 dann