re, an deren Ende sich zwei Arme ansbreiten, wel-che sich dem Glase nähern und durch Spitzen am En-de die Elektricität sammlen. — Die erste noch un-vollkommene Probemaschine von Ingenhouss , de-ren Erfinder eigentlich Planta seyn soll, und ander freilich die metallene Axe viel von der hervorge-brachten sonst sehr starken Elektricitäc ableitet,Ingenhouss verm. Schrift, i. Bd. S. 172,d’I narre von der Elektricität , 1. Thl, Fskf« 1784«S. Tab. 1Y.
Cavallo 1 . S, 144»
1 ) le Roy FJektrisirmascbine.
Der Nollet'sche Apparat mit dem grossen Ra-de , nur dass statt der Glaskugel hier eine Glasschei-be von 3 Fuss Durchmesser, und der isolirte Rei-ber mit dem ersten Conductor verbunden ist, sodass dieser negativ elektrisch wird. — Will mansich unter dieser Maschine nach le Roy’s Vorgebeneine Feuerpumpe denken, so muss man den Con-duktor für den Brunnen nehmen, aus dem das elek-trische Feuer ausgezogen wird. Uebrigens müssenhier beide Elektricitäten wegen Isolirung der Leite»sehr schwach ausfallen.
Rozier Obserr. sur la phj’s. Ti V. 177s, S.
Goth. Magaz. IV, Fd. 2. Stk.
G ü 1 1 e a. a. O.
Kunz 8 a. a. O. Tab, IV. Fig. 78. 7g,
3 ) Cuyper ’s Maschine.
Die Scheiben sind hier von so gut ausgedörrtemHolze, dass sie auch bei feuchtem Wetter keine
Nässe