6) Ber tbolon's Elektrisirmaschine.
Hier bewegt sich ein runder Reiber zwischenvier Glastafeln , statt dass an der gewöhnlichenScheibenmaschine die platte Glasscheibe zwischenvier Reibern in Bewegung gesetzt wird. Der vier-armige Leiter steht mit seinen Spitzen dicht am Gla-se — Wenn auch diese Vorrichtung auf Reisen we-niger zerbrechlich wäre, so kann sie doch der vie-len Glasscheiben wegen gegen den Witterungswech-sel kaum hinreichend geschützt werden.
Goth. IMagaz. a. a. O. S. 91. — Gütle a. a. O. RS. 265 . — Kauze II. S. 597.
j) de l a Fond Scbeibenmaschine.
Im Wesentlichen die Ramsden’sche Maschine»deren Axe blos, um sie weiter von den Kissen zaentfernen, sehr dünn, der Theil aber von ihr, wel-cher zwischen den beiden Säulen liegt, mit iiberfir-nisstem Holz belegt ist. Reiser, s. Goth. Mag. VII.3. S. 73., hat sie bei seinen vortheilliaft eingerich-teten Maschinen, s. I. N. Martins Unterr. i. d*nat. Magie etc. v. Rosenthal. VIII. S. 13, u. Kun-ze Tab. III. Fig. 6g. zum Muster genommen.
Prerij des phenom. electr. I’. 1. S. 1. C. 1, Paris 1781.
8 ) Maggiotto Elektrisirmaschine
besteht aus einem buchsbaumenen Rade, aufdessen Rande mehrere gleich grosse Glasplatten von1/2 Euss angeschroben sind , die zusammenmit dem Rade eine Scheibe von vier Fuss im
Durch-