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metallene Kugel , welcher die Elektricität von demLeiter in der Achse zugeführt wird. — Eine nichtunwirksame Maschine, mit der die drehende Personalle andern Versuche selbst machen kann, die hiernur immer möglich sind.
Giitle a. a. O, I. S. 20.4. a 5 Ä- — Kunze a. a. O.
<S. 3üg.
ic) Koblreif’s Scbeibemmschhizr .
Die eine ist von Glas für positive, die anderevon Holz für negative Elektricität, s. unter Luftelek-trophoren. Das leinwandene Kissen ist mit Unschlittbestrichen und mit Amalgama fiberrieben, und liegtganz flach, ohne mit Druckfedern angedrückt zuseyn, an dem Glase mit platt aufsitzendem Rand,auf dem bis zur Berührung des Glases ein glatterStreifen Seidenzeug geklebt ist. Ein anderer breite-rer Streifen liegt an der Seite des Kissens, wo dasGlas beim Umdrehan hervortritt, und wird wiederzurückgebogen. Die Welle ist von Holz. — DieseMaschine soll wegen der schicklichem Einrichtungihres Reibzeugs sehr gute Dienste thun.
Goth. Magaz. B. 1. St. 3 .— Giitle S. 266. 267.—Kunze S. 3 g 8 .
ll) Kühn's isolirte Glisscheilenmiscbine
nach le Roy. In den Oeffnungen der zwei Mes-singkugeln, die von zwei Glassäulen getragen werden,liegt die Achse für eine Scheibe, derer. Kurbel einengläsernen Handgriff hat. Auf zwei andern Säulen mitMessingkugeln ist das Reibzeug durch Stellschrauben
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