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[3] (1802) Aerometrische Geräthschaften / von Christian Heinrich Theodor Schreger
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303
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aus 96 Flaschen, welche 200 Quadrates Flächeenthalten.

Iourn. de Paris , nro. 62. 17S8.

16) Cnth b erts cns kleine Elektrisirmascbine

besteht aus a Glasscheiben, iede von 31 engli-schen Zoll im Durchmesser, und 7 Zoll von einan-der vertikal an einer metallenen Axe befestiget. DieAxe ist zwischen den Scheiben, und da, wo siedurch dieselben geht, mit einem hölzernen Cyiinderumgeben, wodurch die Scheiben mit der Axe gehö-rig Zusammenhängen. Zu Reibzeugen dienen 4 Paarlederne mit Wachstaffetstreifen überzogene Kissen.Zum Isoliren dienen massive Glassäulen. Beim posi-tiven EL-ktmiren ruht der ganze erste Leiter auf ei-ner 2 Zoli dicken, und 2 Euss hohen Glassäule, dieunten einen hölzernen Euss, oben aber einen verti-kalen Messingstift bat, der in ein senkrechtes, durch desLeiters Kugel gehendes Loch passt; beim negativenElektrisiren nimmt man die Empfangstücken mit ih-ren Kugeln von den Enden der Arme weg, und derLeiter wird mirtelst eines andern, im Cyiinder selbstbefindlichen Lochs, an den Messingstift der Glassäu-le gesteckt. Doch dient auch zum Negativelektrisi-ren ein besonderer Leiter. Die ganze Maschine ruhtmit ihren Säulen und Gebälke auf einer Tafel, inWelche 3 massive Glassäulen, 2 Zoll dick, 16 Zolllang befestiget sind, die auch am untern Ende in ei-ner ähnlichen Tafel feststchen, womit die Maschineden Boden berührt. Diese sehr einfache undzweckmässige , dennoch sehr dauerhafte Maschine ,

deren