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odereine oben mit Stanniol belegte Marmortafel braucht,damit die untere Platte ganz entbehrlich, und durchjede andere Fläche ersetzt werde. Durch Trennungder positiven und negativen Seite der geladenen Schei-be lässt sich dann die elektrische Materie leicht be-merklich machen. Nach Cavallo kann auch dieElektricität, welche die obere Platte fasst, in einenkleinern Condensator herüber gebracht, und ihre In-tensität so vermehrt werden. Be na et verband die-selba Vorrichtung mit seinem Elektrometer, s. Phil.Trans. Vol. 77.
G. Adams Vers. üb. d. Elektr. etc, — Leipziger Sannnl. z. Phys. etc, III. 2 . 1787. S. 131.
z) Lichtenb erg’s Condensator.
Statt der Marrnorplatte oder des hölzernen Tel-lers dient hier eine Metallplatte (die äussere Seite ei-nes flachen zinnernen Tellers), worauf 3 StückchenFensterglas in einem gleichseitigen Triangel liegen.Auf diese drei Punkte wird der Deckel des (Konden-sators gesetzt, und übrigens wie gewöhnlich verfah-ren. — Da zu einem glücklichen Erfolg der Versu-che überhaupt die Theile des gewöhnlichen (Konden-sators erwärmt werden müssen, so wird diese Vor-sicht hier doppelt nöthig.
Erxleben’s Naturlehre. §. 558. g.
3 ) Bennet's Elektricitätsverdoppler (einfacherCondensator)
Taf. III. Fig. CG,
bestand erst nur ans zwei glatten unten gefir-nissten Messingplatten mit Handgriffen aus Mahogo-
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