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23) Nicbols an’s verbessertes Bennet's cbesElektrometer.
Taf. III. Fig. 78.
Die beiden scharf zugespitzten Goldblättchen a bhängen hier an dem isolirten metallenen Hut A, dendas sie einschliessende Glas B B B B trägt , undschlagen , Wenn sie sich weit genug von einanderentfernen, an ein paar flache Messingstäbe c c,die sich auf Messingscheiben um eine gemeinschaftli-che Achse drehen, und durch Stahlfedern auseinan-der gedrückt werden , hingegen sich mittelst einerMikrometerschraube d einander wieder allmälig nä-hern Der Grad der Eintheilung auf dem Kopfe derMikrometerschraube e , welcher augenblicklich, in-dem die Goldblättchen an die Stäbe hinanfahren, demunbeweglichen Zeiger gegenüber steht, zeigt an,
ob die Elektricität stärker oder geringer war. _
Hierdurch ist dieses Instrument ohne Gefahr für dieleicht zerreisslichen Goldblättchen nicht nur tragbar,sondern auch die Verschiedenheit der Grade, bis zuwelchen es elektrisirt ist, auf einer angebrachtenSkale kenntlich genug gemacht worden.
Gilbert’s Ann. 1. 3. Taf. V. Fig. 7. 8.
24J Conlomb's elektrische Wage.
Taf. III. Fig. 80.
Hier ist ein feiner Metalldrath m t mitten in ei-nem hohen an dem obern Theil eines weitern Glas«gefässes I eingekütteten Glascylinder A aufgehängt.Das obere Drathende wird von einem Zä'ngelchen an
2 2 dem