Band 
Erster Band.
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Einleitung. ii

bettet worden, daß alles zusammen mit der Zeit verhärtet sey,u. m. Aber lasset uns eine genauere Betrachtung anstellen. ImGestein findet man erzhaltige Gange; wie sind die dahin gekom-men? Man trift daselbst allerhand Crystalle; welche Kraft re-gieret wohl diese leuchtende Theile der Körper, allezeit unter glei-chen Figuren anzuschießen? u. s. w. Wir verstehen uns nun besserauf den Blitz, als wir uns vor Jahren, in weit längerer Zeitlernen zu können, einbilden konnten -?) Wer damals behauptethätte, daß man ihn jetzt würde vorher aus der Wolke ziehen, ihnnach Gefallen leiten, ja gar dies gefährliche Luftfeuer nachmachenkönnen, der hatte gewiß wenigstens in einem Tollhause den Lohnfeiner Unbedachtsamkeit erhalten. Allein mit aller dieser Wissen,schast nunmehr ausgerüstet, müssen wir doch unsre Unwissenheitüber die innere Beschaffenheit der elektrischen Materie bekennen.Wer hätte wohl wenige Jahre vorher vermuthet, daß bereits solange in Verwesung gegangenes Fleisch, daß es stinkt und voneinander fällt, wieder frisch und schmackhaft gemacht werde» kön-ne, welches doch jetzt jeder Chemiekundiger zu Wege bringen kann.Wir kennen auch hievon die Ursache ^), aber ihre innere Zusam-mensetzung dürfte noch lange ein Räthsel bleiben. Eine Pflanzewächset aus einem kleinen Saamenkorn hervor, und nimmt oftmillionenmahl grössern Raum ein, ziehet ihre Nahrung zwischenHolzfasern hinauf, blühet, trägt Früchte u. m. ^ Einigehaben gleichsam eine willkührliche Bewegung, und ziehen sich zu-sammen, wenn sie berührt werden; andere haschen und haltenkleine Insekten ^). Die Saamenkapseln sind auf eine besonderskünstliche Art eingerichtet, um den Saamen nach der Absicht.derNatur auszustreuen u. s. w. aber welche Kraft regieret wohl diesalles? Mit den Thieren ist es noch sonderbarer. Hier kommtausser Wachsthum und Vermehrung noch willkührliche Bewegungund Empfindung in Betrachtung. Wir wissen, daß das Auge

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§. rry. 2) §. 10;. 167. ro;. ri8.

-*) k. 1-3. rn. H §. ror.