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Erster Band.
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Von Inseln.

Anfallen von meisten Baren zwischen und über Eis fortschleppenwüsten, kamen sie endlich nach Kola in Lapmark, und wurdenvon einem holländischen Schiffer ausgenommen ?). Es ist zu ver-wundern, daß die Holländer ihre Reise von 1664 oder 1670, daman hundert Meilen östlich von N. Zemlia gewesen, nicht her-ausgegeben. Zwischen dieser Insel und dem festen Lande liegteine ganz kleine Bic'loi genannt.

Der russische Atlas zeiget diese Insel zuerst in ihrer wahresGestalt und Lage. Der Name soll aus russisch neue,Erde bedeu-ten. Das Land ist übrigens elend, bringt nichts als Mooße her-vor, und hat nach Woods Bericht 2 Fuß unter der Oberflächehartes Eis S). Die Grösse ist wenigstens derjenigen von Engel-land und Schottland>zusammen genommen gleich.

Island ward von einem Seeräuber Naddok, welcher es860 besuchte, zuerst Schneeland genannt, und 4 Jahre nach-her kam ein Schwede, mit Namen Gardar, dahin, welcheres Gardarsholm nannte. Der Seeräuber F'locko war derdritte, der daselbst anlandete von Rogaland oder Stavanger inNorwegen. Er ließ auf der Hinreise Raben ausfliegen, um dennächsten Weg zu finden, und gab ihr den noch jetzt gebräuchlichenNamen von der grossen Menge Triebeises, welches er da herumsahe ^). Ponton führet zwar eine päbstliche Bulle von GregorIV an, worin Angsgar zum Erzbischos in Hamburg bestellet wor-den, die Z85 herausgekommen seyn, und darin sowohl Islandals Grönland, als schon christliche Lander erwähnt werden sol-len allein solches dürfte wohl nicht zuverlässig abgemachtseyn P.

Das Land ist schroff, und eine Kette hoher Berge, vonwelchen ein Theil mit beständigem Schnee bedeckt ist, gehet von

Osten

Zorgdragers grönländische Fu H pontsnl Donffa Historie,scherey, p. 167. 17p. r) Isländische Acten geben keine

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I.N. A. 2 .c. 2 .