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Behauptung-, einer persischen Stute sein, und wieder Andere nah-men an, dass er von den Bahrein -Inseln im persischen Meerbusenstamme. Dieser merkwürdige arabische Hengst — oder mochteer auch nicht von rein - arabischem Blute sein, was die Stamm-väter der englischen Vollblutrace, der Godolphin- und Darlcy-Araber und der Byerley- Turk ja auch nicht waren —■ wurdemit einem englischen, in Mecklenburg gezogenen Hengste, demEscape , später Mecklenburg genannt, zum Decken der neu ein-geführten Yorkshirer Schimmelstuten bestimmt.
Der Stand des königlichen Privatgestüts, die angegebenenElemente enthaltend, war zu Ende der zwanziger Jahre folgen-der: in Weil 36 junge Mutterstuten, der überwiegenden Mehrzahlnach orientalischen Ursprungs, nur sieben Stück von arabischen Hengsten und englischen Stuten gefallen, ausserdem eine gleicheAnzahl tlieils englischer Halbblutmutterstuten, Braune und Schim-mel, und Rappen aus Trakehnen , tlieils eigener Nachzucht vomEmir . Letztere zeichnete sich vor allen aus, wie ein Gegnerder arabischen Zucht, der Baron v. Biel , bei seiner Besichtigungdes würltembergischen Privalgestüts zu jener Zeit mit Wider-streben selbst gestehen musste. Dieser Anglomane sah sichausserdem gezwungen, Vieles in jenem Gestüte anzuerkennenund zu loben: die treffliche Auswahl der Pferde, die sorgsameWartung, die vermehrte Grösse und Stärke der späteren Gene-rationen , die Reinheit der Knochen, das schöne Ebenmass u. A. m.,obwohl er dabei stets an sein Lieblingspferd, das englische Voll-blut, zurückdenkt und es höchlich bedauert, dass Se. Majestätder König von Württemberg bei seinen Mitteln, bei allen Ver-günstigungen, die ihm zu Gebote stehen, bei der äusserst zweck-mässigen Localität u. s. f. nicht auch den Versuch mit rein eng-lischer Zucht, mit dem hochgepriesenen Vollblut, unternähme. —