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her komt die groſſe Anzal feiner Schriftenin aller Art der Gelerſamkeit, welche leichtlich die Zal ſeiner Jare uͤberſteiget.
Doch wir moͤgen billig, in Abſichefeiner, die Wiſſenſchaften in zwei Ciaſſenabteilen: in dieienige welche er zu ſeiner Ere
und Zierde, und in die, welche er aus be-
onderer Neigung getrieben hat. Zu der er-ſtern Art rechne ich ſeine groſſe Fertigkeit,nicht nue in den eigentlichen gelerten, ſon-ern auch den lebendigen Sprachen: in wel-chen ſeine Einſicht nicht geringe geweſen iſt.
donderlich hat er, als ein, wenigſtens zuſche 9d el„ hoͤchſtſeltenes Beiſpiel, ſeine deut-ide Mutterſprache ſo hoch gehalten, daß er
ſich in die Unterſuchung ihres Urſprunges und
ihrer Altertümer nicht ungluͤklich gewaget hat.Die Wiſſenſchaft, wozu ihn ſeine ange-
vorne Neigung trieb, war die Arzenelkunſt,und die zur volkomneren Uebung derſelbenſo vortreflich dienſame Naturgeſchichte Und
wir werden bei der naheren Betrachtung ſei-ner dahin gehoͤrigen Schriften leichtlich be-
Urteilen koͤnnen, zu welcher emſigen Genau-
igkeit ihn dieſer natuͤrliche Hang getrieben ha-
be. Die Vorſehung leget die Neigung zu
195 muͤhſamſten Beſchaͤftigungen in die Se-5 bund ſie hat gewis unſerm Gesner dieLiebe zur Natur wiſſenſchaft, in welcher er
gros werden solte, eingefloͤſſet.a Eben
Thiergeſchichte 15
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