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öe durchlauchtigſten Herrn zugeſchrieben
ö Thiergeſchichte. 8werde. Er hat es ſeine gute Freunde muͤnd-lich und ſchriſtich merken laſſen: zugleich
aber hat er ſich recht wol bereitet. Er lies
, da er ſein Ende gewis fuͤlete, in ſeineStudierſtube bringen, wo er ſich vorher 5atte ein Bette machen laſſen, und ſtarb un-
ter ſeinen Buͤchern funfziglaͤrig im Jare 1567.Bei ſeiner übrigen Faſſung zeiget dieſer un -
and keine Eitelkeit an, ſondern er hat viel-eicht bei einem Aufenthalte, welcher ihmſein ganzes Leben verſuͤſſet hatte, dem Schmer-ze der Krankheit etwas entgegen ſezen wol-en, das im Anblikke denſelben milderte:
oder es haben beſondere Umſtande dieſe Walberurſachet. Seine Grabſtaͤte fand er beidem bertrauteſten ſeiner Freunde, J. Fri-
dus, weleher kurz zuvor durch eben dieSeuche dahin gerafft war. 8
„ Ich kan auch dies anzumerken nichtanterlaſſen, das ihm der belobte Kaiſer einapen; und, irre ich nicht, zugleich dendelbrief; verliehen habe, welches ſelbſt von
ſeinen Verdienſten um die Naturwiſſenſchaft
redet. Es ſind in demſelben der Loͤwe fAdler, Delphin und Baſilisk, als die Köͤ-nige der Thiere, welche unſer Ges ner ſofelßig beſchrieben hatte. Der Delphin traͤ-15 eine Krone; zweifelsfrei darum, weil er
e Geſchichte der Waſſerthiere( aquatilium)
Was