Band 
I.ter Theil.
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Vorrede des Ueberſetzers.

alles erweckte in mir bey dem erſten Durchſehen den Vor-ſatz, mich mit der Ueberſetzung zu bemuͤhen, und ich glau-be noch jetzt, da er ausgefuͤhret iſt, deſto weniger, die An-zahl der Ueberſetzungen durch gegenwaͤrtige unnuͤtzlicherWeiſe vermehret zu haben, da ſchon Herr Georgi inStendal, auf Anrathen eines unſerer beruͤhmteſten Geo-graphen, mit eben dieſer Arbeit beſchaͤftiget war. Diemeinige war ſchon zu weit gediehen, ehe ich davon Nach-richt erhielte, ſonſt wuͤrde ich ihm eine undankbare Arbeit,darin er ſchon verſchiedene wohlgerathene Proben gelie-fert, gerne uͤberlaſſen haben. Er hatte indeſſen die Guͤte,mir ſeine Arbeit, ſo weit er damit gekommen war, mitzu-theilen, welches ich mit verbindlichſtem Dank erkenne.Sie iſt mir bey der Vergleichung nicht unnuͤtzlich geweſen.Auſſerdem verpflichtete mich der hieſige Profeſſor der Bo-tanik, Herr Koͤlpin, beſonders, daß er die Muͤhe uͤber-nahm, die Ueberſetzung vor dem Abdrucke mit dem Ori-ginal zu vergleichen und zu berichtigen. Ich zweifele da-her nicht an der Richtigkeit der Ueberſetzung, aber ich uͤber-laſſe es gerne dem Urtheile der Leſer, in wie weit ich demGenie der Sprache, in welche ich uͤberſetzt habe, treu ge-blieben, oder, durch die Sprache des Auslaͤnders verfuͤhrt,davon abgewichen bin. So finde ich beſonders bey denNamen der Steine die Endung er, und eben ſo bey Staastenland gebraucht zu haben. Trapp S. 100. iſt vermuth-

lich