Band 
I.ter Theil.
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Die unbeſchreibliche Menge der Meersreſte ſcheinet zu for-dern, daß die Oberflaͤche eine laͤngere Zeit unter Waſſer geſtan-den, in welcher dieſes Gewuͤrme ſich vermehren, ſterben, und ſoanſehnliche Sammlungen ausmachen koͤnnen.

4.) Daß eine gewaltſame Ueberſchwemmung einengroſſen Theil, wo nicht die ganze Erde betroffen. Die E-lephantenknochen an ſolchen Oertern, wo dieſe Thiere, ſo viel be-kannt iſt, nie gewohnet, noch jetzt wohnen gekonnt zu haben ſchei-nen, und Abdruͤcke von Gewaͤchſen aus andern Welttheilen, ver-anlaſſen inſonderheit dieſen Gedanken. Es iſt zwar an dem,daß die Schiefe der Ecliptic veraͤndert wird, aber daraus folgetnicht, daß der Aequator einmahl durch die Puncte gehen koͤnne,die vorher Pole geweſen; denn wenn die Erdaxe nach den Geſe-tzen der anziehenden Kraft verruͤckt wird, ſo wird auch zugleichdie Flaͤche des Aequators eben ſo ſtark veraͤndert, oder deutlicher,die ganze Erdkugel drehet ſich, wobey die Pole nichts deſtoweni-ger auf derſelben Stelle der Erdoberflaͤche bleiben, und der Ae-quator gleichfalls. Daher kann man hieraus, wie einige gethanhaben, nicht ſchlieſſen, daß die Erde nach der Hand an verſchie-denen Stellen uͤberſchwemmet werden muͤſſe, nach dem der Ae-quator, wie ſie geglaubt, durch andere Stellen auf der Erdegienge; aber die Climata koͤnnen wohl einige Veraͤnderung lei-den, denn der Gang der Sonne, in Anſehung der Oerter auf derErde, wird nach der Schiefe der Eeliptiec veraͤndert.

Was die unterirrdiſchen Waͤlder betrifft, ſo ſoll davon wei-terhin geredet werden. Ueberhaupt ſind die Ueberbleibſel ausdem Pflanzenreiche und von den Landthieren ſo geringe, daß ſiegegen die Meersreſte gleichſam verſchwinden, welche an ſo vie-len Stellen und in ſo unzaͤhliger Menge gefunden werden, daß ſieunmoͤglich auf einmahl haben leben koͤnnen.

3 3§. 64.

Vorgebuͤrge der guten Hoffnung den, man doch mit der Menge der-Schnecken von den Ufern holen. Es ſelben, ihrer Lage in Schichten, Stei-iſt aber zuverlaͤßig, daß, wenn alle nen, und tief unten in der Erde u. m.dieſe Mittel zugleich angewendet wer⸗ nicht fertig wird.