Buch ir. Kap. 2. §. 20.
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Kap. 16. Veränderung des Geruchs der Pflanze». Verän-derung einer Pflanze in eine andere. Diese, wenn sie wirklichstattfinde, sei als Verderbniss, als Ausartung zu betrachten;doch vieles der Art, was man anzuführen pflege, gehöre garnicht hierher.
Kap. 17. Vom Wachsthum einer Pflanze auf der andern,einem überaus schwer zu erklärenden Phänomen.
Kap. 18. Vom Nutzen oder Schaden, den eine Pflanze derandern durch ihre Nähe bringe.
Kap. 19. Von den Bewegungen der Blätter Blumen u. s. w.zu gewissen Tags- oder Jahrszeiten.
Drittes Buch. Von den Veränderungen, welche die Pflan-zen durch die Cultur erleiden.
Kap. 1. Welche Pflanzen angebaut werden können, welchenicht. Kap. 2 -3. Ueber Anpflanzungen und Saaten überhaupt,und der passenden Zeit zu beiden im Frühling und Herbst.
Kap. 4 bis 10. Von Baumpflanzungen überhaupt, undzwar Kap. 4 von den Gruben zum Pflanzen. Kap. 5. Wald derPflänzlinge. Kap. 6. Düngung, Unterlage von Steinen unter diePflänzlinge. Wahl des jeder Baumart entsprechenden Bodens.Kap. 7. Abstand der Bäume von einander, und das Beschneiden.Kap. 8. Beschneidung der Wurzeln, und Bewässerung. Kap. 9.Düngung der Pflanzung ist nicht zu oft zu wiederholen, und Wahlder Düngerarten. Kap. 10. Auflokerung des Bodens zwischenden Stämmen, und Reinigung von Unkraut. Die Nähe der Pflan-zen schadet vornehmlich dadurch, dass eine der andern durchihre Wurzeln die Nahrung entzieht. Doch bi’ingt man oft auchabsichtlich eine Pflanze der andern nahe, z. B. man säet Gersteoder sonst eine warme Pflanze zwischen die Reben, um dem Bo-den die übermässige Feuchtigkeit zu entziehen.
Kap. 11—18. Von der Cultur gewisser Pflanzen ins Besondere,und zwar Kap. 11—16 des Weinstocks, Kap. 17—18 der Palme,und gegen das Ende des letzten Kapitels auch des Mandelbaums.
Kap. 19. Cultur der Kranzpflanzen und Gemüse;unterscheidet sich wenig von der der Bäume.