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Erster Band.
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Buch III. Kap. 5. §.41.

bedeutenden Geschäfte der ländlichen Haushaltung, und sagt, auchdarüber hätten sich die punischen griechischen und römischenSchriftsteller ausgelassen. „Denn auch Mago der Karthager,fährt er fort, und Hamilkar, denen nicht unberühmte griechischeSchriffsteller, Mnaseas und Paxamus, dann auch die unsrigengefolgt zu sein scheinen, nachdem sie Müsse von Kriegenhatten, hielten es nicht unter ihrer Würde, dem Unterhalt derMenschen gleichsam Tribut zu entrichten, wie M. Ambiviusund Mänas Licinius, dann auch C. Mantius, die sich be-strebten, des Müllers des Kochs des Kellners Verrichtungen durchVorschriften zu regeln.“

Das sind sie alle die Grundlagen, auf denen Heeren ein soschimmerndes Gebäude errichtete, dass es mir ordentlich leid thutdaran zu rühren; denn ich weiss nicht, ob es die Berührung ver-trägt. In der vierten und letzten Ausgabe seiner Ideen überdie Politik den Verkehr u nd den Handel der vornehm-sten Völker der alten "Welt 1 ) widmete er dem Magon eineeigene Beilage, worin er die Bruchstücke seines georgischen Werksnebst allen Zeugnissen über ihn zusammenstellte, und sich überseine Person und Familie also aussprach:

„Die Kamen Mago und Hamilkar waren sehr gewöhnlichbei den Karthagern. Welcher Mago und Hamilkar zu verstehensei, wird uns nicht gesagt; nur so viel erfahren wir, dass beideberühmte Feldherren waren, und die Müsse, welche ihnen dieWaffen Hessen , dem Landbau widmeten. Dass bei diesem Ha-milkar nicht an den Vater des Hannibal zu denken sei, wird jederleicht zugeben, der sich erinnert, dass dieser sein Leben meistausser seinem Vaterlande zubrachte. Ich glaube nicht zu irren,wenn ich unter Mago den Feldherrn verstehe, der zuerstIvarthago’s Herrschaft gründete (Justin. XIX, 2); CvrusZeitgenossen; den Stammvater des Hauses, das über ein Jahr-hundert an der Spitze der Republik stand, und dessen Genealogiedie Tabelle bei der nächsten Beilage giebt. Hamilkar ist dann

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I) In Heeren*s historischen Werken , Theil XIII, IS 25, S. 527 bis 544.