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Buch IX. Kap. 3. §. 10.Charbaq alaswad, Helleborus orientalis.
-51 ( ,
oder wörtlich die schwarze Nieswurz. A. 60. Ein Gift undZeichen des Bodens.
Chardal, Sinapis. Jci.i»
A. II. 366.*
Spanisch Algarroba. A. 247.* Die nabath. Landwirtschaftscheint aber zwei Arten zu unterscheiden. A. 133 steht diesyrische Charrüb, die keinen Dünger verträgt, und A. II, 365steht die dicke Charrüb, als ein wildwachsender Baum.
Chirwa, Ricinus communis. c.-i»
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A. 71. Susad gedenkt dieser Pflanze beiläufig unter verschie-denen Bäumen, mit deren Abfall man salzigen Boden verbes-sern soll. A. 140 als Wasserzeichen. Scheint also wild zuwachsen. Jetzt nach Ath. cultivirt unter dem Namen Khurva(Kh. statt ch. schreiben die Engländer in arabi-chen Wörternbeständig).
Chass, Lactu ca sativa. ,*•>.
A. II, 146.* — Nach Ath. noch jetzt in Mesopotamien alsSalat beliebt.
Chaschchäsch der weisse, Papaver somni-ferum semine albo. A. II, 135.*
Chathmi, Althaea rosea,
A. 71. 140. II, 297.* Davon zwei Arien, die eine mit grossenrothen, die andere mit kleinen weissen Blumen. Ist die Pflanzestark, so soll sich der Apfel darauf pfropfen lassen.
A. 402.* Sie hat eine rauhe (d. h. rohe, unausgebiidete; Blumeund Blätter wie der Oelbautn, nur breiter und grösser. Fruchtträgt sie nicht, ist aber nützlich wegen ihres Holzes. — Ath.fand in dem baumarmen Lande nur eine Weidenart an denUfern des Euphrat , nennt sie aber nicht.