71
Buch IX. Kap. 3. §. 10.
Chondorila, C h o n d ri 11 a juncea?
Bth. 395. Nur die Heilkraft, und zwar die ihres Gumini’s wirdangegeben.
A. 340.*
Chijjar, Cucumis anguinus.
' A. 111. II, 234.
Cliairi, Cheiranthus Chciri.
A. 321. Zu wohlriechendem Oel, das mit dem Orangcnül ver-glichen wird.
Bochn, Andropogon saccharatus.
A. II, 77.* — IIolcus Dochna Delille.
Difla, Xerium Oleander.
A. 400.
A. 399.* II, 341.
Dawajä agria.
Fehlt bei A. — Bth. 461 citirt dazu nur die Landwirtschaft,die folgende wunderliche Beschreibung giebt: Es ist ein Rohrund wächst zwischen Felsen und auf hartem festem Boden.Es erhebt sich eine Spanne hoch, ist fett, und das Innereedeichmässio - schwach gelb. An dem Rohr befindet sich von
o © CT5 . . , «
unten bis oben eine Wolle, und am obern Ende vier viereckigeBlätter von grün weisslicher Farbe. Ueber den Blättern wächstetwas hervor, worin die Samen ohne Bliithe enthalten sind.Diese haben einen lieblichen Geruch, werden roh und gekochtgenossen, und besitzen eine geringe wohlriechende Schärfe.Sie sind dem Magen zuträglich u. s. w.
Dibdäjir.
Fehlt bei A. — Bth. 41t) giebt wieder nur aus der Landwirth-schaft folgende Beschreibung: Ein indisches scharfes Gemüse.Es erhebt sich auf einem holzigen Stamm mit grauen Blüthen-trauben, die wie frische Aeste aus dem Stamm hervorkommen,sich eir.e Elle hoch erheben, und den Blättern des Buphthal-
,£■ b'.O