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Buch IX. Kap. 3. §. 10.
mum gleichen, welche eine stark grüne Farbe haben (daswürde heissen fenchelartig zerschlitzte Blätter, wenn das Buph-thalmum des Dioscorides gemeint ist). Im Frühjahr tritt einenussartige Kapsel hervor, gleich der der Baumwollenstaude,ohne dass ihr eine Bliithe vorangeht. Sie enthält runde graueSamen, die man zu Abkochungen gebraucht. Die unterstenAeste der Pflanze sind mit Stacheln versehen; die Bliithen-trauben summt den Blättern, oder das Frische an den Aestenwird gegessen, und ist wohlschmeckend. Es befindet sich indem Geschmack eine Schärfe mit geringer Bitterkeit. Dieholzigen Theile benutzt man zu Zahnpulver. Der Geruch derPflanze gleicht dem der Sabina, ist aber schwächer u. s. w.Dibsäkis, Dipsacus sylvestris.
Bth. 466. ' °
Dais, S c i r p u s ?
A. 140. Nach Bth. 21 ist es der afrikanische Name derjenigenBinse, woraus man Matten verfertigt. Vergl. Ikl. I, Seite 304dieses V erks, wo ich auch an Ampelodesmos tenax hätte er-innern sollen.
Dsurrah, Andropogon Sorghum. 6) S
Iiolcus Durra Forsk. A. 80.* Bth. 471* Nach Ath. baut manin Mesopotamien unter dem Namen Durra jetzt sowohl IIol-eus Sorghum wie Iiolcus bicolor. Vergl. G’awarsch.
Rftzijänag, Anethum Foeniculum.
A. II, 261.* Ist ein persischer Name, deu die nabath. Land-wirthschaft zu gebrauchen scheint. Gleich auf der foDendenSeite kommt aber dieselbe Pflanze nach der nabath. Land-wirthschaft auch unter dem Namen Terhaliat, oUlJy, vor, dereben so wenig ächt arabisch ist. Nach Adam in der nabath.Landwirthschaft bei Bth. 487 ist der Same, unter der rechtenConstellation anhaltend genossen, ein Präservativ gegen jedeKrankheit.
Kasan i. e. Zingibd das uilde. fS-i ,
Also wörtlich wilder Ingwer. Wird aber A. II, 365 zu den