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Buch XIII. Kap. 5. §. 25.
Clavis sanationis, sondern Bulcasim libro qui dicitur Servitor trans-latus a sinone (so in beiden Ausgaben) de Janua, nur einmalcap. 423, doch das Werk ohne des Uebersetzers Namen öfter;3. Bartholomaeus de proprietatibus rerum, öfter; 4. Actor,worunter, wie wir wissen, Vincentius Bellovacensis zu ver-stehen ist, häufig, und 5. einmal cap. 449 Albertus in libro denaturis rerum, doch öfter der Titel des Buchs ohne den Verfasser,bekanntlich ein dem Albertus mit Unrecht zugeschriebenes Werkdes Thomas Canti p r at e n s is; 6 P1 at e ari us u. s. w. Indenvier folgenden Tractaten von den Thieren und von den Steinen,welche zusammen aus 536 Kapiteln bestehen, tritt statt des MatthäusSylvaticus häufig der ächte Albertus auf, selten erscheint, auch,z. B. de lapidibus cap. 50, Arnoldus, nämlich Arnaldus deVillanova . Der letzte nicht in Kapitel getheilte Tractat deurinis ist ganz aus den beiden gleichnamigen "Werken des Isaakund des Aegidius Corboliensis zusammengesetzt. Zuweilen,doch selten, heisst es auch: Ich habe das beobachtet, Ich bin derMeinung, u. d. g. m. So z. B. tract. I, de herbis et plantis cap.287 de Memithe: „Multi vero erraverunt in hac herba. Quidamputaverunt, quod esset celidonia etc. et (lies at) Ego vidi meotempore multos in hoc errare, et multi erraverunt tempore Dyag-coridis etc.“ Ferner cap. 319 vom Oleander: „Ego verc d:coetc.“, wo der Redende, gestützt auf Galenos, sogar dem Dioskori-des und Avicenna zu widersprechen wagt. Ferner cap. 419 deScamonea: „Et credo etc.; et obviamus ei etc ; et di'co etc.“Ferner cap. 467 de Tamarisco: „Et dixit mihi homo fidelis etc.“Noch interessanter erscheint die Aeusserung cap. 148 von derColocasia: „Et ego ipsam habeo Salerni in viridario meosecus spectabilem fontem.“ So hätten wir denn wieder einen neuensalernitanischen Arzt, der vielleicht nur wenige Jahre nach MatthäusSylvaticus schrieb? (das sind meine schon früher gebrauchten vonMoretti missdeuteten "Worte). O nein! nur einen überausgewissenhaften Abschreiber haben wir vor uns, so gewis-senhaft, dass er nicht einmal das Ich dessen, den er copirt, zu
ändern wagt;
wogegen er sich zuweilen die Freiheit nimmt den
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