verschaffen.”
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„teil verschaffen.” „Ohne seinen Park zu verlassen”,sagt Eugen*): „kann man ein fremdes Land bereisen,„neue Völker entdecken, eine zahllose Mannichsaltigkeit„ von Nationen — einige campiren nach Sitte der Tartaren,„andere bewohnen Städte, Flecken, Dörfer, andre ein-siedlerisch zerstreute Häuser. Jede hat ihre eigenthüm-„ liehen Künste, ihre Art zu leben, zu jagen, sich zu kleb„den, u. s. f.” Unstreitig ist dies alles schon, an sich fähigdie Neugierde des Wißbegierigen zu fesseln: aber dasVergnügen ungerechnet, lassen die nutzbaren Produkte,die schon jezt einige Insekten liefern, als Honig, Wachs,.Seide, Cochenille, Canthariden, und dergleichen uns hof-fen, ihrer noch mehrere zu entdecken **). Durch Aufmerk-samkeit und Genauigkeit im Beobachten werden wir erbli-chen was andern entgieng, werden wir nicht bloss uns man-nichfaltige Freuden schaffen, sondern auch nützlich werden.
*) Bazin abrege de l’histoire des Tnsectes. I. Th. S. 21. 22. Dieseunterhaltenden und lehrreichen Schriften verdienten classisch zuwerden; das heisst, man sollte sie unter die Zahl der zur Erzie-hung beider Geschlechter unentbehrlichen Schriften aufnehmen.Eine Lektüre der Art würde besser, als manche andre Geistund Herz bilden, würde die Jugend frühzeitig zur Aufmerksam-keit und Beobachtung gewöhnen; Eigenschaften deren Werthman zu wenig kennt , und deren Vortheile für die ganze Lebens-zeit doch nicht zu berechnen sind.
**) So fand die englische Gesandscliast nach China erst neulich inCochinchina ein nicht genug beschriebenes, haarigtes Insekt , vonder Grösse einer Fliege, (etwa ein Clierines?) Diese Insekten be-streuen die Zweige der von ihnen bewohnten Büsche mit einemfeinen Staube, aus dem man durch Beimischung von Oel eineArt von Wachslichtern macht.
AU gern. Lit. Zeit. 1797. No, 341,