Band 
Erster Band.
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centrale Theil der Gobi , zwischen Ergi, Ude und Durma,erreicht kaum die geringe Erhebung von 2400'. höch-

sten Stationen auf der ganzen Route von NW. nach SO.,bei einer directen Länge von 1(50 Meilen, liegen gegen Noi-den bei Urga und gegen Süden in der Nähe der chinesischen Mauer, wo man in eine mit reicher Vegetation geschmückteEbene hinabzusteigen beginnt. Beide Gegenden, welche dieCulminationspunkte der Gobi bilden, erreichen nur 850 900 t.

Um die Bedeutung dieser Zahlen zu veranschaulichenund die Vergleichung mit anderen Gegenden der Erde zuerleichtern, lasse ich in aufsteigender Reihe einige ganzbekannte Hochebenen folgen, deren Messung mit Vertraueneinflössenden Mitteln bewirkt worden ist.

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Plateau der Auvergne ....

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von Baiern.

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von Spanien .....

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von Mysore . . . .

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von Caracas .

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von Popayan ....

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von Ahyssinien (Tzana-S.)

. 955

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von Südafrika (Oranje - Riv.) 1000

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von Ahyssinien (Axum ) *)

. 1108

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von Mexico .

. 1168

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von Quito ....

. 1490

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des Titicaca-S. . .

. 2007

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In dieser Höhenskale würde die

Gobi oder S(

«ei cmnesiscnen Mongolei «.eine sein . 0

nehmen. Das asiatische Plateau übertrifft nur in seiner süd-lichen Senkung zwischen Zakildak und Olonbaischen C42| bis4(5° Br.) die Erhebung der castilischen Hochebene. Hr. vonBunge, mit dem ich vor seiner Reise nach China das Ver-gnügen hatte, am Nordabhange des Altai zu botanisiren, be-dass der Sand nur den kleineren Theil des angeb-

1 * »i

merkt

liehen Sandmeeres (Scha-mo) der Mongolei emmmmt ).

*) Die Messungen in Ahyssinien verdanke ich der letzten Reise

des> .. .

*" ln - Ruppel.

1 S. d«s interessante Mem. des Hrn. v. Bunge über die geogra-