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Das Polarlicht / von Hermann Fritz
Entstehung
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33
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Die Häufigkeit der Sichtbarkeit des Polarlichts. 33

und jetzigen Jahrhunderts die Nordlichter wieder auf;zuerst im nördlichen Grossbritannien und Scandinavien,dann in England, Dänemark und Norddeutschland, erstdarauf in Frankreich und zuletzt in Italien .

Wie schon erwähnt, müssen die Zahlen für die ein-zelnen Stationen der verschiedenen Zonen der Häufig-keit stark voneinander abweichen. Für die meistenStationen würden die Mittelzahlen sich höher stellen,wenn die Witterungsverhältnisse, wie die mangelhafteAufmerksamkeit und die fehlende Ausdauer nicht einegrosse Anzahl Beobachtungen unbeachtet vorübergehenHessen . Für grössere Gebiete werden deshalb die Werthevon M grösser, als für die einzelnen Orte derselben,wir finden die Werthe von M für

Madrid.

Ourzelen.

. . . . 0,13. . . . 0,7

Spanien .

Schweiz .

. l,i

Paris .

.... 3,s

Frankreich .

ft Ä

Berlin .

Sagau .

Manchester . . ..

.... 4,2 1

.... (,«(... 10,2

Norddeutschland.

England.

. 11.0

. . . . 15,8

Christiana. 23,7 ( Schottland , Schweden und

Dunse. 41 i Norwegen bis -f Gf)°. . .. 55

Albany . 11,+ / Staat New-York nach Ilougk

Saint-Lawrence . . . 26,8 i von 18265(J. 80

Die Beobachtungen Einzelner, wie von Yan Swin-den, Musschenbroek u. a. zeigen, dass man sich beigenügender Aufmerksamkeit den wahrscheinlichem Wer-then sehr nähern kann. Auffallend unter dem Mittelbleiben die Beobachtungen am südlichen Ufer derOstsee , in den westlichen Provinzen Russlands .

Für das Südlicht liegen bis heute zu wenig Be-obachtungsresultate vor, um die geographische Verbrei-tung in ähnlicher Weise bestimmen zu können, wie fürdas Nordlicht. Nach vorliegenden Beobachtungen be-tragen die Werthe von M: 6 für Hobarton (43°),woselbst 184148 MC Südlichter beobachtet wurden,15 für Melbourne ( 38°) mit G5 Erscheinungenvon 185762; für Neuseeland ( 36°) erhält manM = 7, für die Aucklands Inseln ( 50°) M = 10.

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Fuitz.