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gleichenden Beobachtungen mit dem in Schottland Vorhande-nen zu erlangen.
Durch Henslow wurde eine schöne Reihe aufffefundenerThatsachen mitgetheilt *. Es sind daraus sprechende Beweisefür die sehr hohe Temperatur zu entnehmen, welche vielenTrapp-Massen eigen gewesen, als sie in Spalten und Weitun-gen getrieben wurden, die sie gegenwärtig ausfüllen.
Gar Vieles, was noch von den Verdiensten dieser und deranderen genannten Gelehrten zu sagen wäre, w ird künftigbeigebracht werden.
Von auswärtigen Geognosten haben neben Faujas-de-Saint-Fond, von Dechen und von Oeynhausen deren wir be-reits erwähnten, besonders Groschke **, Eversmann ***,Boue f, Necker-de-Saussure ff u. A. mehr und minder wich-tige Beiträge zur Kenntniss Schottlands geliefert. Es wirddavon umständlicher die Rede seyn.
Unter den Schottischen Anhängern des Neptunismus ha-ben wir einen vorzüglichen Geocmosten zu nennen, dessen
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grosse \ erdienste mit hoher Ächtung erwähnt werdenmüssen.
'' Transact. of the Cambridge phil. Soc. Year 1821. Vul. I, P. 2,p. 359. Transact. of the yeul. Soc. of London . Vol. V, P. 2,p. 482.
** Aus Mietau. Er theiltc Nachrichten über basaltische Erscheinungenauf dem Eilande Mull mit. Bergbaukunde. I. B. S. 396 ff.
nt ' :> Er spricht vom Emporheben des Basaltes durch unterirdische Ge-walt, von Schichten-Störungen, die derselbe in Kohlen-Gebilden be-wirkt u. s. w. Schriften der Berlin . Gcsellsch. uat. Fr. Jahrg. 1785,YI. B. S. 425.
f Deutscher von Geburt, der aber in Edinburgh gelebt und sich dafür die Wissenschaft gebildet hat. —■ Essai yeol. sur l’Ecosse .Paris ; 1821.
ft Voyaye en Ecosse et aux iles Hebrides. Gene re; 1821.