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Dass von Richard * und von E. Mendez da Costa ** dieErscheinungen bei Dunbar in Schottland und auf der InselCana, südwärts Slii/e, mit Giant’s Causeway verglichen wor-den, wollen wir im Vorbeigehen bemerken.
Trembly ***, der die Basalte des Nassauischen, nament-lich jene der Gegend um Weilburg , ferner die zwischenKoblenz und Bonn vorhandenen schilderte, stellt ebenfallsVergleichungen mit den Irländischen an ; beide schienen ihm,ihrer Säulen-Gestalten wegen, eine Art Kristallisation.
Fünf Jahrzehnde später als Molyneux betrachtete Po-cocke die merkwürdige Küste mehr im Ganzen. Er war einMann von genügsamen Einsichten , der aber in seinen theore-tischen Entwickelungen sicli auf falschem Wege verlor; dennseiner Annahme zu Folge befand sich der Basalt einst imZustande wässeriger Auflösung, oder er hatte eine schlam-mige Beschaffenheit. V on Zeit zu Zeit sollen Paroxismen-artigeFällungen eingetreten seyn, wodurch Reihen niedriger Wal-zen-förmiger Säulen gebildet wurden, deren obere Endenkonvex seyn mussten. Nachdem Absäzze der Art einige Fe-stigkeit erlangt hatten, folgten neue Fällungen, es entstandenwiederum Reihen von Absäzzen, die sicli, da sie auf den un-tern ihre Stelle einnahmen, konkav bildeten u. s. w. f.
Auch Mills beschäftigte sich mit Untersuchung desRiesen-Weges; wichtiger sind jedoch die von ihm überdie Basalt - Gänge des Eilandes llay mitgetheilten Nachrich-ten ff.
Sonach bleibt W. Hamilton der erste, welcher eine inmannichfachem Sinne merkwürdige Schilderung der Nord-küste von Antrim und von dem gegenüber liegenden Eilande