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hältnisse am frühesten im wahrhaften Lichte gezeigt. Er-bot den Schlüssel zum Studium des klassischen Bodens undfolgerte so richtig, dass er über das, was zu seiner Zeit gelei-stet war, weit hinausging. Besonders wichtig bleibt Mont-losier’s Arbeit durch das Ausgedehnte und Genaue seinertopographischen Kenntnisse der geschilderten Oertlichkeiten *.
Monnet theilte, früher und später als Montlosier, überdie \ulkane der Auvergne im Allgemeinen ** und über ein-zelne dortländische Berge *** verschiedene Bemerkungen mit,aber ohne genügsame Umsicht und verfiel dadurch in mancheMissverständnisse.
Eben so wenig bedeutend sind die Nachrichten vonPasumot f.
Mossier , dessen Name auf höchst ehrenwerthe Weiseunter seinen Landsleuten fortlebt, hatte, in Folge vieljähri-ger treuer Beobachtungen über die Auvergne und ihre vul-kanischen Verhältnisse, die richtigsten Ansichten. Er selbstschrieb nur wenig ff, allein seine Mittheilungen wurdendurch Andere zur öffentlichen Kenntniss gebracht und nicht
"Vergleicht man z. B. das Werk von Poulett Scrope , eines derneuesten , welches wir über die Auvergne erhielten und von demspäter die Rede seyn wird, so kann man sieh leicht überzeugen,dass der Verf. namentlich von den durch Montlosier beschriebenenStellen um Clermont wenig mehr zu sagen wusste, als dieser treff-liche Beobachter. Indem Scrope durch seine gelungenen bildlichenDarstellungen die Phänomene gleichsam vor Augen brachte, sezteer den Leser in Stand, das Verdienst von Moktlosier’s Arbeit bes-ser zu würdigen.
Joitrn. de Phi/s. V. IV, p. 65 etc. V. XXXII, p. 115 etc. Vol.XXX, p. 112 etc. 311 etc.
*** So namentlich über den Puy de Corent (Jmtrr.. des Mines. V. XI,p. 273). Er erfuhr manche Einreden von Delec (Viid. V. XII, p.165).
f Joitrn. de Phys. I 'ul. XX, p. 217 etc.ff Juurn. des Mines. Vol. XXI, p. 483 etc.
I.
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