ihm untersuchten Gebicgs-Gruppen betreffend, an Thatsachenderen Auffindung man ihm verdankt, und überall trifft manBeweise seltenen Scharfsinnes und ehrenwerther Unpartey-lichkeit.
VY enden wir nun unsere Betrachtung auf d’Aubuisson.
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In der bekannten Schrift über die Sächsischen Basalte * —Ergebniss seiner zu Freiberg erlangten wissenschaftlichenAusbildung und der ini Erzgebirge , so wie durch einen Theilvon Böhmen und Schlesien angestellten Reisen — hatte ersieh als Anhänger der neptunischen Hypothese ausgesprochen.W ir müssen einem jeden unserer Leser, den die Sache nochinteressirt, überlassen, bei dem Verfasser selbst nachzusehen.Seine Arbeit muss, diese \orurtheile abgerechnet, als dasKlarste und Vollständigste gelten, was bis zu jener Zeitüber den Basalt gesagt worden. — Das National - Institut,welchem (1S03) die Abhandlung vorgetragen wurde, sah dasses d’Aubuisson noch an zureichenden Thatsachen fehlte. Erhatte weder Feuerberge noch unbezweifelte Lavenströmebeobachtet; er konnte sieh keine richtige Ansicht über dieWirkungs - VV eise vulkanischer Agentien angeeignet haben.Diess veranlasste die Aufforderung an den Verfasser, wel-cher inniges Studium der Natur mit einem geübten Blickeverband, die Auvergne zu besuchen, damit er sich und Anderndie Herleitung der dasigen Basalte mit Klarheit entwickelnkönne, bevor er umfassende Schlussfolgen aus seinen inDeutschland gesammelten Erfahrungen zu ziehen wage **.
' Mein, sur les Basaltes de la Sttxe etc. Paris , 1803.
Zwei hochachtbare Männer, Ra.mond und Halit, waren die vomInstitut mit Untersuchung des d’Acbvisson’scIicii Memoire beson-ders Beauftragten. Sie bezogen sich, in ihrem Berichte vom 26.Floreal des Jahres XI der Republik , auf den Ausspruch von L.v. Buch über die vulkanischen Verhältnisse der Auvergne. Diess ent-fernt wohl jeden Verdacht, als sey von Intoleranz der Gelehrten-Partey die Rede gewesen, um eine vorgefasste Meinung herrschendzu erhalten, als habe, die Französische Akademie beabsichtigt, dentüchtigen Mann zu unterdrücken.