Band 
Erste Abtheilung.
Seite
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mussten sodann nothwendig auf der einen Seite dasjenigewieder verlieren, was auf der andern von ihnen war gewon-nen worden.

Deutschland .

Es ist Zeit, dass wir unsere Blicke wieder nach Deutsch-land wenden. Wir haben Einiges nachzubringen, das dieUebcrsicht des Bisherigen erleichtern und zu weiterem Fort-schreiten anregen wird.

Frühere Zeit.

Deutsche Schriftsteller des XVI. Jahrhunderts, Agri-cola, vor vielen seiner Zeitgenossen wegen seiner ausgebrei-teten Gelehrsamkeit berühmt, Excelius oder Encelinus,Kentmaxnus, Albincs u. e. A. gedenken des Basaltes; alleines sind die Aufschlüsse, welche wir von ihnen über dasGestein und seine Verhältnisse erhielten, gleich jenen ausdem Alterthume und aus der mittlern Zeit, für unsere Absichtnicht wichtig genug, um dabei selbst nur vorübergehend zuverweilen. W r ir erwähnen jener Namen bloss um darzuthun,wie die allgemeine Aufmerksamkeit schon früher der denk-würdigen Felsart zugewendet gewesen. Dass Agr icolasBasalt das Gestein .sey, welches noch gegenwärtig diesenNamen trägt, leidet keinen Zweifel *.

* Agricola nannte die Sächsische Felsart Basalt, in der Meinung,sie sey übereinstimmend mit dem Basaltes der Schriftsteller frühererZeit. Ob der Ausdruck Basalt aus dem Aethiopischcn von bseltoder bsalt abstamme, als Femininum des Adjectivs bsul, gekocht,und ob bselt oder bsalt so viel heissen solle, als gebrannteroder gebackener Stein (?), oder ob jenes Wort nach Basilto von Basilica, Pallast gebildet worden, um anzudeuten, dassdie Felsart in Säulen erscheine, ähnlich jenen, mit welchen die Pracht-Gebäude der Grossen verziert zu seyn pflegen die Entscheidungdieser Fragen bleiben dem Ausspruche gelehrter Sprachforscherüberlassen. Oie im Alterthum vorkommenden Namen Basaltes und