Band 
Erste Abtheilung.
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der Liebe zum Wunderbaren, gegen welche, bei dem herr-schenden Schulzwange, Freiheit der Meinungen und Wahr-heit keinen Eingang zu finden vermocht. Man beruhigtesich damit, dass in Frankreich das, was in Deutschland aus-schliesslich durch den Namen Basalt bezeichnet worden,keineswegs genau gekannt sey, sondern bald mit Erzeugnis-sen von Erdbränden, bald mit Laven neuerer Feuerbergeverwechselt worden. Man glaubte die für erloschene Vul-kane gehaltenen Berge der Auvergne wären ganz andererNatur, als die Sächsischen und Böhmischen, folglich wurdeder Gegenstand des Streites für nichts weniger als festge-stellt erachtet. Endlich warf man den Franzosen Unbe-kanntschaft mit fremdländischer Sprache und Litteraturvor, so dass sie zum Verstehen, Prüfen und Entscheidender Deutschen Hypothese durchaus unbefugt gewesen undsich nur aus ungebührlicher Anmassung ein Urtheil erlaubthätten. In besonderer Beziehung auf den, unsern Lesernbekannten Ausspruch dAubuisson s welcher übrigens «alsvollgültiger Richter anerkannt werden musste wurde derVerdacht gehegt, dass er im südlichen Frankreich mit Be-fangenheit beobachtet, oder sich keine freie Aeusserung überdie gesammelten Erfahrungen gestattet habe. Erst nachdemL. v. Buch * ausdrücklich gesagt, wie man am südlichenFusse des Mont-Mczin so sehr überzeugt werde, als es jein Dingen der Art Gewissheit geben könne : dass wahrerBasalt mit allen Kennzeichen und Gemen»-

Ö

t heilen Deutscher Basalte, und in der prächtigstenSäulenform, ganz wie die Lavenströme von Clermont, dieT h ä 1 e r h e r a b z u fliess e n vermöge wurdenmanche jener Einreden minder oft ausgesprochen.

* Ueber Jen Trapp-Porphyr. (Abhandl. d. Berliner Akad. d. Wissenscb.für 1812 und 1813; S. 145.)

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