nichfaltiger und sehr genauer Experimente, durch eine Artmechanischer Analyse, durch Lüthrohr-Versuche nach Saus-sure s Methode, durch die sorgsamsten mikroskopischen Beob-achtungen gelangte Cordier zur scharfem Bestimmung derverschiedenen Mineral - Substanzen , den Teig vulkanischerMassen ausmachend.
Das Gleichartige solcher Gebilde , der dichten wie derglasigen und erdigen, beruht, einzelne seltne Fidle abgerech-net , auf blosser Täuschung. Sie sind zusammengesezterNatur, mechanische \erbindungen höchst kleiner Krystallound krystallinischer Partikeln, einer sehr beschränkten Zahlbekannter Mineral-Gattungen zugehörend.
Feldspath , Augit, Olivin, Titaneisen, minder häufig Leu-zit, noch sparsamer Glimmer, Hornblende und Eisenglanzergaben sich als die wesentlichsten jener Elementar - Tlieile.In gewissen Fällen treten ihnen noch glasige Substanzen ingeringerer oder grösserer Menge bei.
Die mikroskopischen Krystalle und krystallinischen Par-tikeln sowohl als die glasigen Materieen erscheinen nichtselten im Zustande weniger und mehr weit vorgeschrittener
Zersezzung.
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Gewöhnlich zeigen sieh die wesentlichen Elemeniar-Theile als ternäre oder quaternäre Verbindungen, in denenbald Feldspathiges (Feldspath-Lnven), bald Augitisches (Au-git-Laven) vorzuherrschen pflegt und auf den Massen-Cha-rakter des Ganzen einen entschiedenen Einfluss übt.
Die vulkanischen Gesteine aus den entlegensten Gegen-den haben, was Bestandteile und Struktur betrifft, dieauffallendste Lebereinstimmung in ihren gleichnamigen Arten.Gew isse Abweichungen sind als bedingt durch die verschie-denen Perioden des Weltalters zu betrachten, in welche
ihre Entstehung fällt.
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Dem vulkanischen Gebiet in seiner Gesammtheit ist.betrachtet man dasselbe aus umfassenderem Gesichtspunkte,eine ganz eignthümliche Zusammensetzung verliehen.