Band 
Erste Abtheilung.
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chen Lager-artig zwischen geschichteten Fels-Gebilden ihreStelle findenden Doleriten beobachtet. Das Gefiige ist nachdein Dache hin und gegen die Sohle zu minder krystallinisch,als in der Mitte *.

Von den andern erwähnten Verhältnissen, wo die obernund untern Theile Gang-artiger Dolerit- Massen in Absichtauf Kri stallinisches und Deutlichkeit der Zusamniensezzungsich wesentlich auszeichnen, bietet u. a. das Fiemme- Thallehrreiche Beispiele. Der Dolerit der Teufe, zu Folge mehrallmählichen Abkühlens in hohem Graden krystallinisch, istnach oben, wo entgegengesezte Vorgänge statt fanden, blasigund seine kleinen Räume sieht man von fremdartigen Substan-t zen erfüllt, oder auf ihren Wandungen damit überkleidet.

Denken wir uns die einzelnen Theilchen, gleichsam dieElemente verschiedener Mineral - Gattungen, aus deren Zu-sammentritt basaltische Gesteine oder andere Laven gebildetwurden, zurZeit wie solche Feuer - Produkte emporstiegenaus den Erd-Tiefen, als sie glühend - flüssig waren, im Zu-stande möglichster Verkleinerung, so muss, beim Aufdringendurch die Spalten-artigen Räume, oder bei ihrer Verbreitungin der Weise von Strömen, in Folge der Bewegung, ein Men-gen ungleichartiger Theilchen eingetreten seyn. Es warihnen unter solchen Umständen nicht vergönnt, den Normender Anziehungs-Gewalt Folge zu leisten; die Vereinigunggleichnamiger Partikeln konnte nicht vor sieh gehen. SchnelleStöruno- eines Zustandes der Art musste inniges Anscldies-sen heterogener Partikeln von grösster Kleinheit herbeifüh-ren, und so die Bildung einer Vlasse bedingen, deren Ge-füge im Verhältnisse mit der Feinheit der Körnchen ist,d. h. welche mehr oder weniger scheinbar gleichartig unddicht sich darstellt. Auf ganz andere Art finden wir dasVerhalten, w r enn der flüssige Zustand verbunden mit gewisser

** J.oieson, Edinb. phil. Juurn. by Brewster. and .Tameson. Vol. I,P. 139 .