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Und so greifen diese Ei\scheinungen sehr schön in ein-ander, auf gemeinsame Ursachen hinweisend. ■— Wie ver-trug sieh mit Thatsachen von solchem Gewichte die Meinung
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der Neptunisten, welche, um die Möglichkeit des Entstehensdichter Basalte und höchst k r y s t a 11 i n i s c h e rD o 1 e r i t e aus eine m allgemeinen Lösungs-3Iittel darzu-thun, annahmen: in dem weit erstreckten Meere seyenStrömungen einzelner sehr bewegter Theile gewesen, wäh-rend andere mehr oder minder vollkommene Ruhe genos-sen. Dieser verschiedenartige Zustand sollte das Mannich -fache basaltischer Gebilde erklären : an den ruhigen Stellenwurden Dole rite abgesezt, die stürmisch bewegten liefer-ten Basalte u. s. w.
Krystallinische Dole rite und dichte Basaltesind aus demselben Material gebildet worden * *. Die äusseruMerkmale einfach scheinender basaltischer Massen müssensich nothwendig höchst manniehfaltig ändern, je nachdem dereine oder der andere von den wesentlichen Bestandtheilen ingrösserer Menge vorhanden ist. Das ungefähr Gleichmäs-sige in der Frequenz feldspathiger und augitischer Theile,das auffallend \ orherrschende der einen oder der andern,die Gegenwart des Titaneisens in geringerer oder grösserer
Granit- und Porphyr - Gänge von Valorsine. ( Diblioth. univers.T. XXXIII, p. 62 etc.)
* Um desto beachtungswerther bleibt die Thatsache, dass man in gan-zen Landstrichen, z. B. in Ungarn (Beudant) die Dolerite ver-misst. — Gewissen Gebirgen scheinen selbst sännntliche basaltischeGesteine fremd. So fehlen sie allem Vermuthen zu Folge u. a. denPyrenäen ; dem Palassou’s 0 p h i t (Suite des Mein, pour serrir dl’hisl. nat des Pyrenees ; p. 100 etc.), obwohl in manchen Merk-malen und Verhältnissen mit solchen Gebilden sehr übereinstimmendund durch ältere Beobachter (u. a. durch Gratei.olt im Journ. dePhys. Vol. IjXXXV , p. 413) den Basalten beigczählt, wird ,wieCharpektier dargethan , durch Hornblende charakterisirt undnicht durch Augit ( Cunstit. geogn. des Pyrenees. P. 484).