Band 
Erste Abtheilung.
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Dergleichen; nur durch ein sehr scharfes Suchglas wirddas höchst Feinkörnige und Ungleichartige sichtbar. Ti-taneisen in Körnern, auch in kleinen oktaedrischen Krystal-len tritt ziemlich häufig auf, Olivin nur sparsam. Plateauvon Laudines unfern Pontgibaud in Auvergne . (Nr. 76) .

Lecoq und ßourj.r.ET fanden die Eigenschweie dieses Basaltes = 2,9.

Dichter Basalt mit vielen, den Umrissen nach vollkom-men deutlichen Hornblende-Krystallen, auch mit einzelnenOlivin-Körnern und mit Blättchen tombackbraunen Glimmers.(Angeblich) Gegend um Kostenblatt in Böhmen . (Nr. 9) .

Dergleichen, die Hornblende - Krystalle mitunter von 1 ZollLänge und neben diesen häufige augitische Theile, hin undwieder auch Olivin - Körner. 'Podienhopf bei Kresfeld imFuldaischen. (Nr. 30).

Basalt, dessen körnige Struktur unter dem Suchglase sehrdeutlich hervortritt. Olivin, in krvstallinischen Theilen undgrossen Körnern, ist in Menge gegenwärtig. Puy de Cha-rade unfern Clermont. Ton den 3Iassen entnommen, welchedie obere Berg-Hälfte zusanunensezzen und unmittelbarüber Granit gelagert erscheinen. (Nr. 19).

Nach Lecoq und Bouii.let ist die Eigenschwere = 3.05. — ln den geo-gnostisch-petrefaktologischen Lieferungen des Heidelberger Minera-iien-Koiuptoirs findet man ausgewählte Stücke dieses schönen Ge-steines unter Nr. 291 der ersten Auflage.

Basalt von ähnlicher Masse ; Augit - Ausscheidungen sehrhäufig und mitunter in grossen Krystallen sich darstellend;kleine Oktaeder von Titaneisen, etwas Olivin und Horn-blende finden sich ausserdem ein. Puy de Corent. (Nr. 3S) .

Eigen-Gewicht nach Lecoq und Bolillet = 3,06.

Basalt, höchst feinkörnig, mit zahlreichen Augit - undOlivin-Theilen, auffallend durch das Regelvolle ihrer Um-risse. Merschotviz (Mircschouiz ?) in Böhmen . (Nr. 44) .

Basalt von dunkel aschgrauer Masse, die, ohne doleritisehzu werden, sich von jener gewöhnlicher Basalte sehr aus-zeichnet. Viele Olivin - Einschlüsse vermehren durch ihreFrische und durch die lichtegrüne Färbung das eigenthüm-Jiche Ansehen der Felsart. Sternberg bei Urach in derSchwäbischen Alp. (Nr. 28).

Scheeler gibt das spezifische Gewicht dieses Basaltes zu 2,892 bis2,969 an.