Band 
Erste Abtheilung.
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Basalt mit vielen augitischen Theilen und mit Titaneisen-Körnern ; Olivin ist nur sehr sparsam vorhanden. Mont-Chouvet zwischen Yssingeaux und Bessamorel im Velay.

(Nr. 10) . .

Basalt mit grossem und kleinern Mesotvp - Mandeln undKörnern und äusserst wenigen Oliv in - Theilen. Puy de

Marman in Auvergne . (Nr. 18).

Einen Basalt von ähnlicher Masse, (lieht, nur durch die schärfste Lupegesehen sieh höchst fein- und geschlossen-körnig darstellend, fandenwir am Plateau des Put/ de Mur bei Puut du Chateau in Auvergne .Mikroskopische Mesotyp - Punkte sind überall zerstreut im Gesteine;mau könnte über die Natur der Substanz zweifelhaft bleiben, stelltesich dieselbe nicht auch in kleinen rundlichen Massen dar, welchemitunter 3 Linien Länge haben. Lncoq und Boiielet geben dieEigenschwere der Felsart zu 2,66 an.

Basalt reich an Olivin - Beimengungen und an Titaneisen-

Theilen. Jusiberg bei Dettingen. (Nr. 20).

Nach Sch übler ist das Gewicht dieses Gesteines 2,872.

Basalt, dichte Masse, unter scharfer Lupe höchst feinkör-nig erscheinend; der Bruch ilaehmuschelieht ins Ebene.Dem ganzen Aussehen nach steht die Felsart in der Mittezw ischen Stein - artigem und Glasiehtem. Hin und wiederein Olivin-Körnchen und ein Titaneisen-Punkt. Burkhards

im Vogels-Gebirge. (Nr. 1).

Derselbe, mehr braun gefärbt, hin und wieder mit einge-backnen schlackigen Theilen von massiger Grösse. Daher.(Nr. 37).

Man hatte die Vermuthung ausgesprochen, dass die Basalte, von denenzulezt die Rede gewesen , keine solche, sondern durch vulkanischeGlüht gänzlich mngewandelte Felsarten seyen, bunte Sandsteineoder dergleichen. Aehn liehe Erscheinungen am TI ildenstein beiBüdingen, auf dem Kalvarienberge bei Fulda und an der blauenKuppe bei Eschwege wurden als Beweise genannt. Allerdings siebtman an jenen , von uns zu mehreren Malen besuchten , Stellen mitdem vulkannisirten Sandstein verwachsene und denselben durchzie-hende Streifen einer Masse, welche mit den Burkhardser Basalten die grösste Uebercinstimmung zeigt. Aber diese Masse ist, so weitunsere Erfahrung reicht, ebenfalls Basalt; basaltische Materie drang,als der Sandstein verändert wurde, in denselben ein und rief Phä-nomene hervor, von denen spater ausführliche Rechenschaft folgensoll. Die zerriebene Felsart von Burkhards verrüth auf das Deut-lichste ihren Magnetcisen-Gehalt. Sie ergab, nach Loewigs auf un-sere Bitte damit unternommenen qualitativen Zerlegung: Eisenoxyd,Thon-, Bitter- und Kieselerde und sehr wenig Mangan als Bestand-stoffe. Wir urtheilen übrigens nur nach den von uns geprüften