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weisen, als die Felsart des Meissners, dagegen zeigen siehhin und wieder einzelne Augit - Ausscheidungen und sehrhäufig nimmt man in den lichtem, wie in den dunklernStellen äusserst kleine Blasenräume wahr. (Ar. 20)
Das Gestein des Hügels Mayen ist durch Zersezznng angegriffen.Schwache Hainmerschläge wandeln einen ganzen Block in ein Hauf-werk rundlicher und stiunpfeckigcr Körner um.
Dieselbe Felsart. \ ollkommen unverwittert. Etwas klein-körniger, als die vorhergehende. Häufige lichte Parthieen,aber mit kaum zu unterscheidenden Theilen. Die Olivin-Einmengungen sparsamer, dagegen viele grosse Augite,sehr frisch, schwarz und lebhaft glänzend. Aus dem Vo-gels-Gebirge. (Xr. 39 ).
Während bei den beschriebenen Abänderungen körniger Ba-salte das Doleritischc und das mehr Basalt - artige derMasse in ungefähr gleicher Menge vorhanden sind, tre-ten bei andern umgekehrte Beziehungen ein. Dieses istu. a. der Fall bei einer hierher gehörenden ausgezeichnetschönen Felsart vom Attenberg unfern Lauterbach im Vo-gels-Gebirge. Schwarze kleine Körner zeigen sich sehrgedrängt, eine dunkelgraue Grundmasse tritt nur sparsamdazw ischen auf. Einzelne grössere Olivin - Tlieile werdenwahrgenommen und neben diesen häufige Augite. Merk-würdig ist, wie mit der grossem Feinkörnigkeit und demmehr vorherrschenden Basaltischen die Eigenschwere be-trächtlicher wird. (Xr. 21).
Auch mit der häufigem Anwesenheit grösserer Olivin-Ein-schlüsse in körnigen Basalten scheint die Eigenschwerezuzunehmen. Die Lifel hat manche Beispiele der Artaufzuweisen. Ein Handstück, dessen Fundort wir nicht
näher anzugeben w issen (Xr. 40) wog.
Solche Gesteine stehen in ihrer spezifischen Schwere den Basalten miteckig-körnigen abgesonderten Stücken gleich, deren Masse nichtsDoleritisches zeigt. So u. a. jene vom Harlachberge bei Uullenreutin Baiern . (Nr. 75)...
D o 1 c r i t c.
Die bildenden Theile, Feidspath, meist Labrador,Augit und Titan- oder Magn e t e is e n, im krystallini-