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sehen Gefüge verbunden, alle scharf von einander getrenntund mehr oder minder deutlich erkennbar, oder kaum zuunterscheiden und sodann dem Basaltischen näher tretend.Das Korn bald gross, bald klein, auch fein.
Zu den denkwürdigsten Thatsaclien gehört die grosse Aehnlichkeit ge-wisser Meteorsteine, mit manchen Doleriten. Line solche Leberein-stimmung, die zuerst von Mohs ausgesprochen wurde, hat nament-lich zwischen den bei Iarenas gefallenen Aerolithen und den Dole-riten von Hatntners/iord in Island statt; auch die-Meteorsteine vonStannern zeigen Analogieen der Art, weniger ist diess der Fall beijenen von Erxleben, von Mauerkirchen u. s. w. Die Acrolithe vonluvenas , welche sich schon dem freien Auge als krystallinisch-kornigeGemenge verschiedener Mineralien deutlich darstellen, bestehen, wieG. Rose's schöne Untersuchungen erwiesen, neben einzeln zerstreu-ten sehr kleinen glanzenden Körnern und Krystaüeii von Magnetkiesund hin und wieder vorhandenen Blättchen von strohgelber Farbe,vorzüglich aus braunen und aus weissen Theilen. Lcztere ergabensich als Labrador und in den Augiten erkannte man genau die-selben regelrechten Gestalten, welche dem Fossil eigen zu seyn pfle-gen, wenn solches in Basalten, oder in Lava eingewachsen erscheint.Die Meteorsteine von Stannern sind im Wesentlichen auf ähnlicheArt gemengt, wie jene die bei larenas fielen.
Als am meisten ausgezeichnetes \ Gekommen das bekannteGestein vom Meissner in Kurhessen . Augitische und La-brndnr-Theile und Tirancisen-Körner zeigen sich : stellen-weise bald diese bald jene vorheri’schend, vollkommendeutlich, und dazwischen treten, das körnige Gemengedurchziehend, lebhaft glänzende Labrador-Leisten häutigauf, die nicht selten über zwei Pariser Linien Längemessen. (Kr. 6).
Durch Verwitterung, welcher dieses Gestein mehr als andere gleichna-mige Felsarten ausgesezt scheint, scheiden sich die einzelnen Ge,-mcngtheile meist noch deutlicher von einander.
In Doleriten der Art wird der Olivin fast stets vermisst.
An den Dolerit des Meissners reiht sieh zunächst jener derberühmten Pflasterkaute bei Marksuhl unfern Eisenach ;wenigstens in einzelnen, an Ort und Stelle von uns auf-
f enommenen Ilandstüeken, denn im Allgemeinen scheint die
'eisart feinkörniger. (Nr. 22) .
Ebenso fanden wir in der Kupfergrube , einem sehr bekann-ten Steinbruehe wenige Stunden von Eisenach , Doleritedieser Art. Ihre Masse ist im Ganzen kleinkörnig und