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Ne p helin - Dole r i t, krystallinisch-grobkörniges Gemengeaus A u g i t -, M a g n e t e i s e n -, Nephelin- und weni-gen F e 1 d s p a t h - Theilen. Kazzenbuckel im Odenwalde.
(Nr. 33).
Dergleichen, höchst - feinkörnig, die bildenden Theile innigmit einander verschmolzen; Nephelin-Krystalle in ihrenUmrissen wohl erkennbar, von mehreren Linien Durch-messer, frisch, glasig glänzend und dem Teige fest ver-wachsen, sind in Menge vorhanden. Daher. (Nr. 34)
Nach Necker - de - Saussuse ergibt sich die basalti-sche Lava, aus welcher, wie es scheint, der grösste Theildes Sotnma - Berges besteht, als Gemenge leuzitischerund augitischer Theilchen. Sie umschliesst regelrechtausgebildete L e u z i t - Kr ystalle von sehr verschiedener
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Grösse, schwarze Augite, deren Form keine scharfe Bestim-mung zulässt, und kleine Olh in-artige Körner,
Die Lava von Boryhetto dürfte eine ähnliche Zusammensezzung haben.Wir verweisen auf Sai.vion's Untersuchungen dieser Felsart. ( Journ.de Vhi/s. Vul. XIjVIII, p. 432 etc.) — .Auf dem Eilande St. Kitts (St. Christoph) findet man nach J. C. Lees (Quart. Joiirn. vf Sc.etc. Xew Ser. Xr. VIII, p. 2i6 etc.) eine feinkörnige Lava, reichan Olivin-Körnern und an Leu/.iten.
Endlich hat die grössere der CyMopen- Inseln eigenthüm-liche Dole rite aufzuweisen, in deren Gemenge An alz imwesentlich eingreift.
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w ir werden später ausführliche Kunde von dieser schönenFelsart zu geben haben. liier nur vorläufig die Bemer-kung, dass bei den vorgenommenen W iegungen ein Exemplarmit v ielen blasigen Räumen und grossen Analzim - Krystal-
len (Nr. 35)., • • •
ein anderes Handstiick mit kleinern Blasenräumen (Nr. 96) .ergaben ; allein beim sehr Porösen der Massen sind beideResultate nur als der Wahrheit nahe zu betrachten.