1G3
aj ausgewählte lose Krystalie der Abänderung /ri-nnt faire des gemeinen Augits von Bores-
10 eine abgerundete, jedoch im Innern vollkommenfrische Masse von dein ehemals als „schlacki-ger“ bezeichneten gemeinen Augit von
Maar im Vogels-Gebirge zu.3,315
Von f e 1 d s p a t h i g e n Substanzen sind die bekann-ten Gewichte des Labradors = 2,751 bis 2,714 und jenedes Feldspathes = 2,55!) bis 2,39. Wir fanden:
c) eine grössere reine Masse des Ingermannliindi-
sehen Labradors von 17091 absol. Gew. zu = 2,693
d) dergleichen vom reinsten A d u 1 ar- F e 1 d s p a t h
vom Namani Cooli Kandi auf Zeylan = . . 2,475
e) dergleichen von lichteröthlich gefärbtem ge-
meinem Feldspath aus der Gegend vonKarlsbad = .2,566
f) dergleichen von charakteristischem F e 1 d s t e i n
von Grythytte in Westmanland =.2,633
Das Gewicht des Titaneisens schwankt, nach frü-hem Bestimmungen, zwischen 4,62 und 4,89; jenes desMagneteisens beträgt 5,09. Bei unsern Versuchen er-gab sich :
g) eine derbe Masse von T i t a n e i s c n von Moss
10 körniges Magneteisen vom Col d'Oligni in Pie mont = 4,859
O 31 agne teisen in Oktaedern krystallisirt aus
dem Zillerlhale = .5.137
Angenommen, es sey ein dichter Basalt aus Augit, auseinem Fel dsp a t h ige n — Labrador, Feldspath , Feld-
stein — und aus Titan- oder 31 agne teisen in un-gefähr gleichen 3Iengen znsaminengesezt, so würden sich,nach den von uns gefundenen Eigen - Gewichten, wählt manüberall 3Iittel-\ erhältnisse , wie:
11 *