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nämlich, wenn 1 (len Inhalt des ganzen Gefässes, v das Volu-men des Pulvers, a den Raum in der Röhre über dein Queck-silber bei leerem Gefässe und b eben diesen bei der Anwe-senheit des Pulvers in demselben bezeichnen,
1:1 — v = I + a : I — v-f-b
woraus v oder das Volumen des Pulvers = I (1 — _ a _j
b
gefunden wird. Der VV erth von I war durch Abwiegungenmit Quecksilber und Anwendung aller erforderlichen Kor-rektionen für W asser im Punkte seiner grössten Dichtigkeitvöllig genau = G104.71 bestimmt, so dass also nach erhalte-nem W erthe von v das Gewicht eines dein des Pulvers glei-eben Volumens Wasser im Punkte seiner grössten Dichtig-keit gegeben war, vermittelst dessen nach Ausmittelung desabsoluten Gewichtes = P das spezifische durch die Formel
n = -—- gefunden werden musste. Bei der Einfachheit
von Beobachtung und Rechnung schienen übereinstimmendeResultate unausbleiblich, und wir erwarteten sie um so siche-rer, je sorgfältiger die Skale abgelesen und dabei der Ein-fluss der Kapillar-Depression beseitigt w urde, allein dennochsahen wir uns auf unangenehme Weise getäuscht. Drei V er-suche mit basaltischer Asche gaben nämlich:
b 290 , b
1) = - = 0.950S2 also 1 — = 0.0491S
a 30;> ' a
b 1~SS . b
2) — =- = 0,963SS also 1 -= 0,03612
a ISöd a
h 3050 , b
3) — = -= 0.96063 also 1 -= 0.03937.
a 3175 ' a
Diese V erhältnisse weichen allerdings nicht so sehr von
einander ab, dass man die Beobachtungen ungenau nennen
dürfte, allein dennoch gibt
Nr. 1 den Werth von v = 6104,71 X 0,04918 = 300,2291
--2 — — — — v = 6104,71 X 0.03612 = 220,5018
—- — v = 6104,71 X 0,03937 = 240,3420
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